Dienstag, 11. Juli 2017

Reisetagebuch: Alaska-Kreuzfahrt mit Holland America Line – Goldrausch, Gletscher und Gourmetfreuden

Kürzlich war ich Gast auf einem der Kreuzfahrtschiffe der Holland America Line, der MS Zaandam. Auf dieser Alaska-Kreuzfahrt von Vancouver nach Seward/Anchorage erwarteten mich viele Erlebnisse der Superlative. Die atemberaubende Küste, die von massiven Gezeitengletschern über Jahrtausende geformt wurde, begeistert den Reisenden für das große Land mit unberührter Natur, faszinierenden Kulturen der Ureinwohner und der Geschichte des Klondike-Goldrausches.
In den kommenden Tagen möchte ich Euch gerne meine Eindrücke und Erlebnisse in Form eines Reisetagebuchs schildern.
 
Einschiffung und Tag 1:
Am späten Nachmittag ging es für mich in Vancouver auf die MS Zaandam. Vom Schiff aus hatte ich einen tollen Blick auf Vancouver.
©Sandra Meven

Dann ging es los, wir fuhren unter der berühmten Lions Gate Bridge durch und nahmen Kurs auf die faszinierenden Entdeckungen in der Inside Passage. Zunächst machte ich mich mit der MS Zaandam vertraut und genoss zunächst ein köstliches Abendessen und dann einen bilderbuchartigen Sonnenuntergang an Deck.
©Holland America Line
Der nächste Tag war ein Seetag, aber auf der MS Zaandam wird es einem nicht langweilig. Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst gehen sollte: Im Explorations Café gibt es leckere Espresso-Spezialitäten, Reiseführer über Alaska und umfangreiche Literatur. Außer interessanten Vorträgen und BBC Earth-Dokumentationen kann man im Casino sein Glück versuchen, sich im Spa mit einer Massage verwöhnen lassen oder einfach auf Deck die vorüberziehende Landschaft genießen.
©Sandra Meven

Am Abend fand das erste Galadinner statt. Die überwiegend amerikanischen Gäste nahmen den Dress Code mehr als ernst: lange Abendkleider und Diademe im Haar waren keine Seltenheit…
Das Restaurant Dining Room ist sehr stilvoll und die Tische bieten einen spektakulären Panoramablick aufs Meer. Meistens gibt es Speisen mit regionalen Zutaten aus dem Meer wie Lachs, Königskrabben oder Hummer.

©Holland America Line
©Sandra Meven










So ging der Seetag ruhig zuende und ich freute mich bereits auf den nächsten Tag, der einen Landausflug bereit hielt.


Morgen lest Ihr hier:
Der erste Landausflug: Ketchikan und seine spannende Geschichte des Tlingit-Clans, die in kunstvollen Totem-Schnitzereien erzählt wird.



Sonntag, 23. April 2017

Steak at its best – Restaurant Charly’s im Parkhotel Ascari Pulheim



Das Charly’s im Parkhotel Ascari in Pulheim erstrahlt nach Renovierung in neuem und sehr modernen Glanz.
©Hotel Ascari









Das Steakrestaurant zeichnet sich durch gehobenes Ambiente bei gleichzeitig legerer Atmosphäre aus. Die Speisekarte bietet für jeden Geschmack etwas: von Caprese über gebratene King Prawns bis hin zum klassischen Beef Tatar.
Das Herzstück des Charly’s kommt bei den Steaks zum Einsatz: der original 800°-US-Grill. Die hohe Temperatur von 800° sorgt dafür, dass sich die Poren des Fleischs sofort verschließen und das Grillgut von außen knusprig und von innen zart und saftig bleibt.
Dadurch entsteht eine krosse und nahezu karamellisierte dunkle Kruste, die dem Fleisch ein wunderbares Aroma verleiht. Dieses Fleisch durfte ich im Charly’s genießen.
Zur Wahl stehen Steaks vom Argentinischen Black-Angus Rind, Irisches Dry-Aged Beef sowie U.S. Nebraska Prime Beef. Die Beilagen kann der Gast wahlweise dazu bestellen, auch diese sind köstlich und hausgemacht. Besonders empfehlenswert sind die Süßkartoffelsticks.
Auch die Weinkarte ist gut ausgesucht und enthält zu jedem Gericht das passende Tröpfchen. Hier empfehle ich den Weissburgunder vom Weingut Markus Molitor (Mosel).
Im Charly’s merkt und schmeckt man die Leidenschaft zu den verwendeten Produkten.

 









Bei gutem Wetter kann man auf der loungigen Terrasse speisen, der Sommer kann kommen!



Freitag, 24. Februar 2017

Tolle Idee: Nachhaltig und individuell für Reisefreunde - das Mission Bracelet von Avance Aire



Du reist viel um Neues zu entdecken und Deinen Horizont zu erweitern? Dann weißt Du, dass Dein Reisen Spuren auf unserem Planeten hinterlässt. Von Avance Air gibt es jetzt ein tolles Produkt, mit dem Du diesen ökologischen Fußabdruck verbessern kannst: das Mission Bracelet.

Für jedes verkaufte Mission Bracelet pflanzt Avance Aire einen Baum, der nicht nur ökologisch, sondern auch sozial sinnvoll ist. Die ersten 500 Bäume werden im Norden Nicaraguas gepflanzt und helfen neben dem positiven Einfluss auf das Klima auch einer Kleinbauernfamilie, die langfristig durch Obstbäume und Mischwälder eine bessere finanzielle Zukunft hat.


Nicht nur nachhaltig, sondern auch individuell: Auf jedem Armband sind die Koordinaten eingraviert von der Stelle, an der Dein Baum gepflanzt wurde.


Zeig' auch Du, dass Du "on a mission" bist.
www.avanceaire.com


 

Freitag, 27. Januar 2017

Special zur boot Düsseldorf – Maritime Trends 2017 – Teil 3: Segelyachten


Heute war ich für Euch bei den Segelyachten in den Hallen 15-17 der boot Düsseldorf unterwegs und hatte bei Bavaria Yachts, Deutschlands größter Sportboot-Werft für Segel- und Motorboote, eine exklusive Führung über und durch ihr neues Flaggschiff: die BAVARIA C57.


©Sandra Meven

©Bavaria Yachts











Bei einer Länge von 16,73 m verfügt die BAVARIA C57 über beeindruckende 88 qm Wohnfläche. Nicht nur gefühlt fünf Sterne: Betritt man den Salon, wird einem die Größe der Yacht erneut bewusst, denn hier stehen ein separater Lounge-Bereich und für ein Dinner mit Gästen und Freunden der große Salontisch bereit. Dazu selbstverständlich eine komplett ausgestattete Pantry-Küche, ein stilvolles Bad und neben der Eignerkabine zwei weitere Gästekabinen. Auf Deck laden drei Lounge-Bereiche zum Relaxen ein – einer verfügt sogar über einen Grill.


©Bavaria Yachts

©Sandra Meven








©Sandra Meven

Auch in technischer Hinsicht ist die BAVARIA C57 sehr fortschrittlich und macht es dadurch extrem einfach, sie zu segeln – auch mit kleiner Crew. Alles lässt sich von der zentralen Steuereinheit aus leicht bedienen.


Über die beeindruckende Größe, Ausstattung und Technik hinaus habe ich die BAVARIA C57 als sehr elegante Lady kennen gelernt, die sicher auf den Meeren und in den Häfen eine gute Figur macht.
Ihr könnt Euch auf der boot Düsseldorf noch bis zum 29. Januar in Halle 17 am Stand von Bavaria Yachts ein eigenes Bild von ihr machen.
©Bavaria Yachts




Donnerstag, 26. Januar 2017

Special zur boot Düsseldorf – Maritime Trends 2017 – Teil 2: Segelreisen


Hier geht es weiter mit maritimen Trends 2017 von der boot Düsseldorf.

Segelreisen:
Wer seine Kreuzfahrt individueller mag und sich einen Kindheitstraum auf einem echten Segelschiff erfüllen möchte, der wird sich auf einem der Schiffe von Star Clippers wohlfühlen. Das Motto ist nicht umsonst „Traumurlaub unter Segeln“. Das Angebot von Star Clippers reicht von Törns auf dem Mittelmeer über Karibik und Kuba bis Asien. In diesem Jahr befährt Star Clippers zum ersten Mal die Gewässer Indonesiens: mit einem einwöchigen Törn ab und bis Bali sowie weiteren spannenden Höhepunkten.

Das neue Schiff von Star Clippers, die Flying Clipper, wird gegen Ende 2017 ihre erste Reise antreten. Angetrieben von 32 Segeln und mit Platz für 300 Gäste wird sie der größte Rahsegler der Welt sein.

Das Reisen an Bord dieser vergleichsweise kleinen, aber mit modernster Technik ausgerüsteter Schiffe ist schon fast wie Reisen auf einer privaten Yacht. Hier können die Reisenden selbst aktiv werden und beim Setzen der Segel helfen oder in den Mast klettern, lernen Taue zu knoten oder direkt über den Wellen im Netz am Bugsprit liegen und Ausschau nach Delfinen halten.

©Star Clippers

©Star Clippers














Weitere maritime Trends gibt es in Kürze hier.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Special zur boot Düsseldorf – Maritime Trends 2017 – Teil 1: Kreuzfahrten



Auch in diesem Jahr konnten die Besucher der boot Düsseldorf mitten im Winter einen Traum von Turns, Urlaub und Sport auf dem Wasser wahr werden lassen, denn es drehte sich wieder einmal alles um Luxusyachten, Motorboote, Segeln, Tauchen, Angeln, Urlaub am und auf dem Wasser sowie Trendsport.Ich habe mich für Euch ausführlich über die diesjährigen maritimen Trends informiert.
Teil 1: Kreuzfahrten

Kreuzfahrten liegen bei den Reisen weiterhin so stark im Trend, dass in diesem Jahr diverse neue Schiffe an den Start gehen. So auch bei TUI Cruises, die am 1. Juni 2017 in Hamburg ihr neues Mein Schiff 6 mit einer Länge von 295 m taufen werden. Mit seinen 15 Decks, die für rund 2.500 Passagiere ausgestattet sind, erfüllt das Schiff alle Wünsche, von diversen Sonnendecks mit Poollandschaften und Lagune über Sport, Wellness & Spa, Retro-Spielplatz mit Videogames und Shopping-Passagen. Am Abend werden die Gäste in einem der zahlreichen à la carte Restaurants verwöhnt bevor sie anschließend eine der Shows oder den einzigartigen Jazz Club genießen oder ihr Glück im Casino versuchen können.Neu an Mein Schiff 6 ist auch ein exklusiver Lounge-Bereich, an dem sich ein weiterer Kreuzfahrttrend erkennen lässt: Bei vielen neuen Schiffen ist nicht jeder Bereich öffentlich, d.h. spezielle Lounge-Decks oder Spa-Anwendungen können Tag für Tag individuell hinzugebucht werden. Hier hat der besonders anspruchsvolle Gast in besonders hochwertigem Ambiente die Möglichkeit, den nächsten Landausflug vorzubereiten oder einfach die Ruhe zu genießen.

©TUI Cruises

©TUI Cruises













Kreuzfahrten waren nicht der einzige Trend, den ich auf der boot Düsseldorf entdeckt habe. Über die weiteren halte ich Euch in Kürze hier auf dem Laufenden – denn die boot Düsseldorf ist ja noch nicht zuende.






Freitag, 13. Januar 2017

Restaurant Kölsche Art in der Domstadt – hier ist der Name Programm


Viel Gutes hatte ich über das Restaurant Kölsche Art und seine legendären Schnitzel Wiener Art gehört und war gespannt. Das Kölsche Art liegt im Herzen von Braunsfeld. Betritt man von der Aachener Straße zunächst den einladenden Außenbereich, fühlt man sich direkt willkommen und wie auf der eigenen Terrasse. Auch der Innenbereich ist klein und modern gemütlich.

©Kölsche Art
©Kölsche Art










Die Speisekarte ist unterteilt in „Kölsch & Co“, „Wat Handfestes“ und „und sonst noch“.
Natürlich entschied ich mich für das legendäre Schnitzel Wiener Art mit Steakhouse Frites und Gurkensalat. Die Schnitzel waren perfekt gebraten und auch die Frites und der Gurkensalat köstlich. Mein Teller enthielt zwei recht große Schnitzel, von denen ich jedoch beim besten Willen nur eines essen konnte. Mir wurde sofort angeboten, das andere Schnitzel mitzunehmen. Ich schien nicht die Einzige zu sein, denn man hatte bereits eine spezielle Verpackung dafür entwickelt.

©Sandra Meven
©Sandra Meven













Das Kölsche Art ist ein Geheimtipp für Leute, die die Kombination aus kölsch und modern mögen.
http://kölsche-art.com/